Du baust auf. Aber du kommst nicht weiter.
Kopfstart hilft Solopreneuren im DACH-Raum, die zu viele Ideen und zu wenig Zeit haben — mit konkreten Frameworks statt leerer Motivation.
Perspektiven entdecken → →Warum Kopfstart?
Kopfstart ist kein Coaching-Programm. Kein Motivations-Kanal. Kein "In 30 Tagen zum Erfolg"-Versprechen.
Kopfstart ist ein System. Entstanden aus 15+ Jahren Erfahrung in Produktentwicklung, Tech-Startups und Corporate Innovation — und aus der ehrlichen Erkenntnis, dass die meisten Solopreneure nicht an fehlendem Wissen scheitern, sondern an fehlender Struktur.
Seppo van Buerk hat in Konzernen Produkte gebaut, eigene Ventures gestartet und hunderte Gründer:innen begleitet. Was er dabei gelernt hat: Fortschritt entsteht nicht durch mehr Planung. Sondern durch kleinere Experimente, schnellere Entscheidungen und wiederholbare Prozesse.
Das kennst du.
Es ist 22:15 Uhr. Die Kinder schlafen. Du sitzt vor dem Laptop und hast genau diese zwei Stunden, in denen du an deinem Ding arbeiten könntest. Aber statt umzusetzen, recherchierst du. Wieder. Noch ein Artikel über Positionierung. Noch ein YouTube-Video über Geschäftsmodelle. Noch drei LinkedIn-Profile von Leuten, die es scheinbar geschafft haben.
Um 23:30 klappst du den Laptop zu. Nichts umgesetzt. Morgen klingelt der Wecker um 6.
Oder du bist schon voll selbstständig — aber dein Umsatz hängt an deiner Arbeitszeit. Jede Stunde, die du nicht arbeitest, verdienst du nicht. Du bist keine Unternehmerin. Du bist ein Job mit Steuerberater.
Vielleicht erkennst du dich in einem dieser Muster:
- Zu viele Ideen, keine Klarheit: 15 Ideen auf der Liste. Jede könnte funktionieren. Keine wird getestet.
- Analyse-Paralyse: Noch ein Kurs, noch ein Buch, noch ein Framework. Aber nichts davon führt zu einer Entscheidung.
- Zeit-gegen-Geld-Falle: Du tauschst Stunden gegen Euro. Skalierung? Freiheit? Klingt nach einem Versprechen von LinkedIn-Gurus.
- Isolation: Du baust alleine. Niemand in deinem Umfeld versteht, was du tust. Und die Online-Communities fühlen sich entweder oberflächlich oder wie Verkaufsveranstaltungen.
Das ist kein persönliches Versagen. Das ist ein System-Problem. Und System-Probleme brauchen System-Lösungen.
Der Kopfstart-Ansatz: System statt Motivation.
Die meisten Programme für Solopreneure setzen auf Inspiration. Große Visionen. Mindset-Arbeit. "Glaub an dich und der Rest kommt von alleine."
Kopfstart setzt auf etwas anderes: Systeme.
Die System-Builder-Methode basiert auf drei Prinzipien:
1. Validierte Experimente statt perfekter Pläne. Statt monatelang an einer Idee zu feilen, testest du sie in Stunden. Eine LinkedIn-Nachricht an 10 Leute. Eine Landingpage mit einem Angebot. Ein konkretes Ergebnis statt endloser Theorie. Wenn 8 von 10 "Nein" sagen, hast du in 30 Minuten etwas gelernt, das dir Monate sinnloser Arbeit erspart.
2. Wiederholbare Prozesse statt Abhängigkeit von Willenskraft. Motivation hält drei Tage. Prozesse halten Jahre. Du brauchst kein Accountability-Coaching — du brauchst ein System, das auch funktioniert, wenn du müde bist, keine Lust hast und nur 45 Minuten Zeit.
3. Aufbau in der eigenen Geschwindigkeit. Kein Sprint. Kein "Quit your job"-Druck. Ob du neben dem Vollzeitjob baust oder voll selbstständig bist — der Ansatz skaliert mit deiner verfügbaren Zeit. 2 Stunden pro Woche? Reicht für den Anfang.
Das Ziel: Nicht IN deinem Business arbeiten, sondern Systeme bauen, die ohne dich funktionieren.
Aktuelle Perspektiven
Keine generischen Business-Tipps. Jede Perspektive ist ein Deep Dive in ein konkretes Problem, das Solopreneure wirklich haben — mit einem Rahmenwerk, das du diese Woche noch anwenden kannst.
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Wer steckt hinter Kopfstart?
Seppo van Buerk baut seit über 15 Jahren Produkte, Teams und Unternehmen — in Konzernen, in Startups und als Solopreneur. Kopfstart ist entstanden, weil er die Community bauen wollte, die er sich selbst gewünscht hätte: Ehrlich, konkret und ohne leere Versprechen.
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